Home | english  | Impressum | Sitemap | Kontakt | KIT | UNI HD
Kontakt

HEiKA Geschäftsstelle

Dr. Regine Kleber and

María García

infoAcj8∂heika-research de

EIR – Eco-Industrial Regions: Entwicklung eines Analysetools nachhaltigkeitsorientierter Regionalentwicklung unter besonderer Fokussierung auf Governance von Ressourceneffizienzpotenzialen

EIR – Eco-Industrial Regions: Entwicklung eines Analysetools nachhaltigkeitsorientierter Regionalentwicklung unter besonderer Fokussierung auf Governance von Ressourceneffizienzpotenzialen
Ansprechpartner:

Prof. Dr. Johannes Glückler, Geographische Institut, Universität Heidelberg

Prof. Dr. Armin Grunwald, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse, KIT

Projektgruppe:HEiKAexplore - FACE – Facing Environmental Change: Research, Communication, Action
Starttermin:

01.04.2017

Endtermin:

31.03.2018

Sowohl die Universität Heidelberg als auch das KIT führen in Chile Forschungsarbeiten zum Thema des nachhaltigen Ressourcenmanagements durch. Diese Aktivitäten erfolgen bisher getrennt voneinander und unter disziplinärspezifischen Blickwinkeln. Nun sollen komplemen-täre Fachkompetenzen in einem gemeinsamen Forschungsvorhaben in Chile zusammenge-führt werden. Ziel des hier beantragten HEiKA-Projekts ist es, das Thema der Ressourceneffizienz (RE) auf regionaler Ebene zu verankern und empirischen Untersuchungen zugänglich zu machen. Es werden „Eco-Industrial-Regions“ (EIR) identifiziert, in denen sich regionale Stake-holder gemeinschaftlich organisieren, um Skalen- und Verbundvorteile der Ressourceneffizienz zu heben. Drei Bausteine bilden die Struktur des Projekts: Erstens werden in den ausgewählten EIR Ressourcenflüsse und Potenziale zur Steigerung der Ressourceneffizienz quantitativ erfasst. Zweitens werden regional vernetzte Akteure identifiziert und hinsichtlich ihrer Rolle als Träger spezifischen Wissens in Governance-Prozessen der RE analysiert. Drittens wird aufbauend auf der Analyse der Rohstoffflüsse und Akteurskonstellationen ein Analysetool zur Bewertung und Hebung regionaler RE entwickelt, das insofern neu ist, als es regionalen Governance-Kontexten Rechnung trägt und so Steuerungselemente besser identifizieren hilft.